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Das Ich und die Welt

Es gibt keinen Widerspruch zwischen den Interessen des Einzelnen und den Bewegungen des Ganzen.

Erläuterung

Betrachten wir die menschliche Existenz mal aufgrund eines sehr einfachen Modells - des Ich-Welt-Modells:

Das Ich ist eben das Ich und die Welt ist alles außerhalb des Ich - also alles, was das Ich betrachten kann (z.B. auch der menschliche Körper).

Und nun stellen wir auf der Grundlage dieses Modells folgende Frage:

Wie verhalten sich die Prozesse der Welt in Relation zu den Interessen des Ich?

Die gegenwärtige vorherrschende Weltsicht nimmt an, dass es zwischen den Prozessen der Welt und den Interessen des Ich keine Verbindung gibt. Die Prozesse der Welt verhalten sich in diesem Weltbild nach Zufällen und Naturgesetzen.

Deshalb geht der Mensch, wenn er den Verlauf dieser Prozesse in die Zukunft projiziert, überwiegend von einem negativen Verlauf aus. Ein negativer Verlauf bedeutet nicht den eigenen Interessen entsprechend.

Tatsächlich aber gibt es keinen Widerspruch und keine Diskrepanz zwischen den Interessen des Einzelnen und den Prozessen in der Welt. All die Anstrengungen zur Korrektur der angenommenen Negativentwicklungen sind überflüssige Anstrengungen.

nächstes Kapitel: Tote Materie und lebendiges Ganzes (Weltsicht)
Stichworte:
Das lebendige Ganze